Gerade hat Olli Dittrich bei der Siebziger Show“ auf RTL erzählt, dass er früher mal für James Last ein Stück geschrieben hat. Es heisst Alassio“, und ich besitze die LP, auf der es drauf ist: “Paradiesvogel“, von 1982. Neulich beim Trödel gekauft.
Und was entdeck ich beim Reingucken? Ich besitze auch den sogenannten Waschzettel“, also das Werbe-Info der Plattenfirma. Seht mal, was da steht: Mit Oliver Dittrich und Thomas Eggert tauchen zwei neue Namen unter den Autoren auf, deren Titel James Last in seinen mustergültigen Arrangements zu Erfolg verhilft.“ Nett, nicht?
´Alassio´, dessen sanfte Gitarrenakkorde sich zum Synthie-Panorama öffnen, wirkt als wunder schöner Film ohne Bilder.“ Ach herrlich, ganz tief aus der Waschzettel-Klischee-Kiste.
Hübsch auch: Wie überhaupt die ornithologischen Titel vom Eis- und Paradiesvogel, von der Nachteule und dem Roten Milan keinen Takt lang wissenschaftlich gemeint sind, sondern zu einem Flug der eigenen Phantasie anregen.“ Gut zu wissen.