Ich muss mal kurz die Füße von Barbara Schöneberger küssen. Wer “Blondes Gift” nicht guckt, ist selber schuld. Diesen Freestyle-Amoklauf einer möglicherweise naturbreiten Moderationskönigin. Man könnte ihr vermutlich auch Schaufensterpuppen als Talkgäste zur Seite setzen - oft habe ich den Eindruck, das ist schon geschehen - aber sie kriegt trotzdem ihr Feuerwerk in Gang. Was ich in ihrer letzten Sendung gelernt habe, ist:
1. dass sich Caroline Beil ihr Arm-Tattoo angeblich in einer Schulstunde selbst mit dem Füller gestochen hat
2. das Sprichwort “Der faule Esel trägt sich auf einmal tot”
3. dass bei Pro 7 ein Rotationsprinzip herrscht, das das Kantinenpersonal an die Kameras (und die Kameramänner in die Kantine) befördert.
Das ist doch mal was.